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Schutzkonzept 1. März 2021.pdf
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SCHÖNER WOHNEN

Wie lebte es sich als Pfahlbauer*in?

ab 10. April 2021 im Rahmen des Jubiläums "10 Jahre UNESCO-Welterbe Pfahlbauten".

 

Pfahlbauten lassen die Herzen von Archäologinnen und Archäologen höher schlagen. Im Seegrund bleiben Holz, Werkzeuge und sogar Textilien gut erhalten, viel besser als auf trockenem Boden. Im Seesediment gibt es kaum Sauerstoff, der zum Abbau nötig ist. Die exzellente Erhaltung der Objekte gibt einmalige Zeugnisse. Überreste von Häusern, Wänden, Zäunen oder Feuerstellen überdauern im Boden. Die Lebensweise wird durch Funde und ethnographische Vergleiche erschlossen. Darum geben die Pfahlbauten einzigartige Einblicke in das Leben der Menschen vor 5000 Jahren: wie sie wohnten und werkten, was sie assen, wie sie sich kleideten und vieles mehr. Pfahlbausiedlungen sind die besten Archive des vorgeschichtlichen Lebens.

Die Ausstellung stellt das Haus als zentralen Teil des Lebens ins Zentrum.Die Häuser wurden am oder auf dem Wasser gebaut. Doch wer waren die Menschen, die hier lebten? Waren es Familien oder Personen, die nicht miteinander verwandt waren? Solche Fragen lassen sich anhand von Funden aus Pfahlbauten nicht klären. Klar ist, dass mehr als nur Mutter, Vater und zwei Kinder in einem Haus lebten. Höchstwahrscheinlich schlossen die damaligen Hausgemeinschaften auch Tiere - Nutztiere und Ungeziefer - mit ein.

Museum Wetzikon

Farbstrasse 1

8620 Wetzikon

 

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Öffnungszeiten

 Sonntag 14 bis 17 Uhr

Führungen auch ausserhalb der Öffnungszeiten

Eintritt gratis!

 

 

 
Kontakt

Gabriela Flüeler Frei

Farbstrasse 1
8620 Wetzikon

Tel. 044 930 00 61

 

E-Mail: info@museum-wetzikon.ch

 

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